Volksbegehren Artenvielfalt

„Rettet die Bienen – für Artenvielfalt & Naturschönheit in Bayern!“

Aktionsbündnis Tirschenreuth

Nachdem das Innenministerium das überparteiliche Volksbegehren Artenvielfalt zugelassen hat, wollen wir auch im Landkreis Tirschenreuth unseren Beitrag leisten und haben ein Aktionsbündnis gegründet. Zahlreiche Vereine, Parteien, Unternehmen und engagierte Bürger sind schon dabei: Unterstützer Aktionsbündnis TIR

Wir brauchen so viele Mithelfer wie möglich, um 10% der Wählerschaft dazu zu bewegen für ein besseres Naturschutzgesetz in Bayern aufs Rathaus zu gehen. Egal ob man selber Aktionen startet oder nur die eigenen Mitglieder über den Zeitraum der Eintragung (31.01. – 13.02.2019) informiert, es gibt viele Möglichkeiten sich einzubringen. Wir freuen uns über jeden der mitmacht. 

Kontaktaufnahme bitte per Formular oder über unsere Bündnissprecher:

  • Ursula Schimmel (BN), tirschenreuth(at)bund-naturschutz.de
  • Konrad Zier (LBV), tirschenreuth(at)lbv.de
  • Heidrun Schelzke-Deubzer (B90/Die Grünen), kv-tir(at)gruenetir.de
  • Angela Frank (ÖDP), angela.frank(at)biomail.de 

Kurzinfo (Flyer zum selber drucken): Volksbegehren Artenvielfalt (pdf, 2 S.), sowie als Word-Datei (die mit Rathausöffnungszeiten ergänzt werden kann): Volksbegehren_InfoA4 (V.i.S.d.P. bitte anpassen).

Aktionsidee von Greenpeace Regensburg: Libelle Lisa (beidseitig ausdrucken und ausschneiden)

Presse:


Aktionsbündnis Neustadt-Weiden

Interessierte aus dem Raum Neustadt-Weiden können sich gerne an Christian Wallmeyer oder an die beteiligten Bündnispartner vor Ort wenden (Grüne, BN, LBV, Siedlerbund, …)

Termine:
31.01.2019  19 Uhr Vortrag Karl Bär (Umweltinstitut München), Café Mitte, Am Stockerhutpark 1, 92637 Weiden i.d. OPf.

Kontakt:
ÖDP Kreisverband Neustadt-Weiden-Tirschenreuth, Christian Wallmeyer, Ottenrieth 7, 92727 Waldthurn, E-Mail: vorstand(at)oedp-new-wen.de


Warum wir handeln müssen

Auch in Bayern gehen zahlreiche Tier- und Pflanzenarten massiv in ihrem Bestand zurück oder sterben sogar aus. Besonders betroffen sind die Insekten. Den Initiatoren geht es vor allem darum, das bayerische Naturschutzgesetz so zu verbessern, dass die Lebensgrundlagen für alle gesichert werden und gefährdete Arten bessere Überlebenschancen bekommen. 

Der Artenschutz und die Unterstützung der bäuerlichen Landwirtschaft sind eng miteinander gekoppelt. Beide Seiten – Natur und Bauern – müssen gewinnen. Allem voran müssen Landwirte fair bezahlt werden, damit sie sich überhaupt noch um die Natur kümmern können. Siehe: Ein Volksbegehren für die Bauern (PM, 18.01.2019)

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Unterschreibt für mein Überleben!
(Nicole Bunkowski)


Webseite(n) zum Volksbegehren


Fakten zum Insektensterben


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Rights for Peasants

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BÄUERINNEN UND BAUERN BRAUCHEN BESONDEREN SCHUTZ!

Sei Teil der Bewegung für die Rechte von Bäuerinnen und Bauern und fordere die EU und ihre Mitgliedsstaaten auf, sich aktiv und aufrichtig in die Erarbeitung der „UN-Erklärung für die Rechte von Bäuerinnen, Bauern und anderen Personen, die am Land arbeiten“ im Menschenrechtsrat einzubringen.

Fordere vom Außenministerium, die Rechte von Bauern und Bäuerinnen anzuerkennen, inklusive ihrer Rechte auf Land, Saatgut, Biodiversität, angemessenes Einkommen und Lebensunterhalt sowie Produktionsmittel.

Fordere das Recht der Menschen auf Ernährungssouveränität, indem Du diese Petition unterzeichnest.


Auszug aus der Haller Erklärung zu den Rechten der Bauern (pdf, März 2017):

… Der Kampf auf Graswurzelebene ist entscheidend für die Anerkennung und die Unterstützung durch nationale Regierungen und um einen breiten und starken Druck zu entwickeln für die alsbaldige Anerkennung dieser Erklärung. Wir rufen die Regierungen dieser Welt auf, sich ernsthaft in diesen Prozess einzubringen. Wir rufen insbesondere die deutsche und die europäischen Regierungen auf, ihrem Bekenntnis für die Menschenrechte gerecht zu werden und sich aktiv in diesen historischen Prozess einzubringen.

Auch hier in Europa, wo die Gemeinsame Agrarpolitik auf einer Logik von „Wachsen oder Weichen“ aufgebaut ist, wird gegen die Rechte von Bauern und Bäuerinnen verstoßen. Die produktions- und exportorientierte industrielle Landwirtschaft und Ernährungsindustrie führt zu einem Bauernsterben in Europa und hat enorme weltweite Auswirkungen.